Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich im Arbeitsalltag – ganz konkret, jeden Tag aufs Neue und vor allem über die Grenzen der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeitsberichterstattung hinaus?
Genau dieser Frage sind wir im Mai gemeinsam nachgegangen.
Statt theoretischer Diskussionen und konkreten Transformationsmaßnahmen stand vor allem eines im Mittelpunkt: Ausprobieren, Mitmachen und Erleben.
Eine Woche lang wurde unser Headquarter in Damme zum Raum für neue Perspektiven, gemeinsames Engagement und kleine Veränderungen mit großer Wirkung.
Der Start in die Woche hätte passender kaum sein können: Früh am Morgen kamen einige Kolleginnen und Kollegen zu einer gemeinsamen Yoga-Session zusammen. In ruhiger Atmosphäre vor Arbeitsbeginn bot sich die Gelegenheit, bewusst in den Tag zu starten, den Kopf freizubekommen und gleichzeitig in den Austausch zu gehen – ein gelungener Auftakt, der direkt ein Gefühl von Zusammenhalt geschaffen hat und gleichzeitig das Bewusstsein dafür geschärft hat, dass Nachhaltigkeit im Innen und nicht im Außen beginnt.
Am darauffolgenden Tag wurde es über die Grenzen der Runden Group hinaus wirkungsvoll. Im Rahmen einer Blutspendeaktion nutzten viele Mitarbeitende die Chance, ganz konkret zu helfen und die Blutreserven in den hiesigen Krankenhäusern aufzufüllen.
Diese hohe Beteiligung hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Bereitschaft ist, über den eigenen Arbeitsalltag hinaus Verantwortung zu übernehmen und sich im Alltagsstress die Zeit zu nehmen, etwas Gutes zu tun.
Zur Mitte der Woche rückte das Thema Gesundheit noch stärker in den Fokus. Im Erste-Hilfe-Kurs konnten wichtige Kenntnisse aufgefrischt oder neu erlernt werden – Fähigkeiten, die im Ernstfall entscheidend sein können. Ergänzt wurde das Angebot durch kurze „Gesunde Pausen“, die bewusst kleine Auszeiten im Arbeitstag ermöglichten und Mobility- sowie Entspannungstechniken umfassten.
Auch das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen fand seinen Platz: Mit der Idee eines Rezeptebuchs zur Resteverwertung wurde ein kreativer Impuls gesetzt, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Verschwendung zu reduzieren. Der Tag klang mit einem After-Work-Event auf dem Campus aus, bei dem Austausch und gemeinsames Erleben der TRULY REUSE Produkte im Mittelpunkt standen.
Den Schlusspunkt setzte ein Vortrag zur Stressprävention, der noch einmal deutlich gemacht hat, dass Nachhaltigkeit auch klare Bezüge zu mentaler Gesundheit und Resilienz aufweist. Praktische Tipps und Denkanstöße der Betriebsärztin regten dazu an, eigene Routinen zu reflektieren und idealerweise langfristig gesünder zu gestalten.
Unser Fazit:
Die Nachhaltigkeitswoche hat vor allem eines gezeigt:
Nachhaltigkeit lebt von Beteiligung. Ob durch kleine persönliche Veränderungen, gemeinschaftliche Aktionen oder den offenen Austausch – jede einzelne Initiative hat dazu beigetragen, das Thema greifbar zu machen.
Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und diese Woche mit Engagement, Offenheit und vielen guten Ideen bereichert haben!








